BERUFSWAHL-SIEGEL MV

Eine Initiative der Sozialpartner, Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. und DGB Nord, gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammer Schwerin und den Agenturen für Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern.

Erstzertifizierung Berufliche Schulen 2021

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Angaben zur Schule



    Erläuterung:
    Im Sinne der Empfehlung zur Beruflichen Orientierung an Schulen der Kultusministerkonferenz vom 07.12.2017 ist in diesem Katalog, wenn der Begriff Berufliche Orientierung (BO) genannt wird auch die Studienorientierung innbegriffen.
    Der Fokus wird auf konzeptionelle Unterlagen der Schule gelegt - die Konzepte beteiligter Träger z.B. der freien und öffentlichen Jugendhilfe sind demgegenüber nicht Gegenstand der SIEGEL- Begutachtung.

    Themenbereich 1: System Schule

    1.1 Systematische Umsetzung der Beruflichen Orientierung im schulischen Gesamtkonzept
      1.1.1 Es gibt eine formal benannte beauftragte Lehrkraft für Berufliche Orientierung. Ja Nein
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      1.1.2 Im Schulprogramm, Leitbild bzw. iQL-Handbuch ist die Berufliche Orientierung als Schwerpunkt der Schularbeit bzw. Schulentwicklung dargestellt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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      1.1.3 Es liegt ein Gesamtkonzept zur Beruflichen Orientierung vor, das sich nach den Jahrgangsstufen bzw. Phasen der Beruflichen Orientierung (Einstimmen, Erkunden, Entscheiden, Erreichen) sowie den fachspezifischen Aspekten des Bildungsganges ausrichtet. Die Ziele sind mit Maßnahmen, Terminen und Verantwortlichkeiten seitens der Schule untersetzt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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      1.1.4 Die Berufliche Orientierung wird systematisch fachübergreifend und fächerverbindend durchgeführt. (Bitte Beispiele im Audit vorlegen.) trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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      1.2 Qualifizierung
        1.2.1 Im Fortbildungsplan für den fachgymnasialen Bildungsgang wird die Qualifizierung der Lehrkräfte sowohl zu allgemeinen als auch zu berufsspezifischen Themen der BO berücksichtigt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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        1.2.2 Lehrkräfte nehmen besondere Angebote (z.B. Hochschulveranstaltungen, Firmenbesuche, Veranstaltungen der Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT, Exkursionen etc.) wahr, um sich mit Anforderungen der Arbeits- und Berufswelt, der Ausbildungs- und Studiengänge vertraut zu machen. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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        1.3 Evaluation der Maßnahmen zur Beruflichen Orientierung
          1.3.1 Das Erreichen der im BO-Konzept definierten Ziele und die Wirksamkeit der dazu festgelegten Maßnahmen werden in regelmäßigen Abständen überprüft und dokumentiert (Bitte Beispiele im Audit vorlegen). trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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          1.3.2 SchülerInnen werden in die Evaluation einbezogen. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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          Zusatzfrage:
          1.3.3 Es erfolgt eine schulinterne systematische Erfassung von Anschlussperspektiven der SchülerInnen.
          Ja Nein
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          Themenbereich 2: Angebote für die Jugendlichen

          2.1 Bereitstellung von Informationen zur Beruflichen Orientierung
            2.1.1 Übergreifende Veranstaltungen zur BO werden dargestellt, terminiert und bekannt gegeben (z.B. schulinterne Veranstaltungen, regionale Aktivitäten, Messen, Tage der Ausbildung, Tage der offenen Tür). trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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            2.1.2 Die Schule nutzt die schuleigene Homepage zur Information über Themen und Termine der Beruflichen Orientierung. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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            2.1.3 Den SchülerInnen des fachgymnasialen Bildungsganges stehen an zentraler, für alle stets zugänglicher Stelle, aktuelle Informationssysteme und Materialien der BO zur Verfügung. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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            2.1.4 Die Schule nutzt ihr Potenzial der vielfältigen beruflichen Fachrichtungen und macht dies allen SchülerInnen zugänglich. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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            2.2 Aktivitäten und Projekte zur Förderung eines erweiterten Verständnisses von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen.
              2.2.1 Es gibt für den fachgymnasialen Bildungsgang schuleigene Angebote und Aktivitäten zur Stärkung wirtschaftlicher Kenntnisse. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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              2.2.2 Im fachgymnasialen Bildungsgang...

              Sie erreichen volle Punktzahl, wenn ein Kriterium erfüllt ist.
              2.2.3 Die Schule nimmt an mindestens einem extern ausgeschriebenen Wettbewerb teil, der auf die Stärkung der Berufswahlkompetenz der Schüler/-innen zielt (z.B. IHK-Preis, Starke Schule, Jugend forscht, Jugend debattiert, Erfindercamp u.ä.). Ja Nein
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              2.3 Instrumente zur Förderung systematischer Selbstreflexion
                2.3.1 Bestandteil des BO-Prozesses sind Verfahren zur systematischen Selbstreflexion, in deren Verlauf die Stärken jeder Schülerin und jedes Schülers festgestellt und dokumentiert werden. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                2.3.2 Aus den Ergebnissen einer systematischen Selbstreflexion resultieren gezielte Maßnahmen zur individuellen Förderung/Entwicklung der SchülerInnen. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                2.4 Aktivitäten und Projekte, die praktische Tätigkeiten und Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen
                  2.4.1 Die Schule ermöglicht den SchülerInnen des fachgymnasialen Bildungsganges berufsorientierende Projekte und Erfahrungsräume zum Kennenlernen und Erproben unterschiedlicher Studienmöglichkeiten und Berufe. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                  2.4.2 Die Projekte und Erfahrungsräume werden im Unterricht zeitnah vorbereitet und deren Ergebnisse nachbereitet. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                  2.4.3 Die Ergebnisse und Erfahrungen der SchülerInnen werden systematisch gesichert und dokumentiert (z.B. in Form von Berichten, Zertifikaten oder Präsentationen etc.). trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                  2.5 Dokumentation der Aktivitäten und Leistungen der SchülerInnen
                    2.5.1 Dokumentationen der Aktivitäten und Leistungen der SchülerInnen zur beruflichen Orientierung aus der SEK I (z.B. im Rahmen des Berufswahlpasses oder vergleichbarer Portfolios) werden aufgegriffen und berücksichtigt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                    2.5.2 Die SchülerInnen werden unterstützt und befähigt, berufsorientierungsrelevante Unterrichtssequenzen, Aktionen und Aktivitäten zur weiteren Nutzung zu dokumentieren (z.B. Portfolio). trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                    2.6 Aktivitäten zur Unterstützung in Bewerbungsprozessen
                      2.6.1 Im Rahmen des BO-Prozesses wird mit allen SchülerInnen ein professionelles Bewerbungstraining durchgeführt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                      2.6.2 Die SchülerInnen werden bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen (für Ausbildungsplätze, Studienplätze etc.) unterstützt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                      2.6.3 Es werden systematisch externe PartnerInnen bei der Unterstützung von Bewerbungsprozessen eingebunden (z.B. Agentur für Arbeit, Studienberatung, Kammern und Verbände etc.). trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                      2.7 Beachtung klischeefreier Beruflicher Orientierung
                        2.7.1 Die Überwindung von Vorurteilen und Geschlechterklischees wird systematisch und durchgängig als Ziel bei schulinternen Aktivitäten beruflicher Orientierung verfolgt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                        2.7.2 Der fachgymnasiale Bildungsgang bietet spezielle Projekte bzw. Formate für eine geschlechtersensible Berufliche Orientierung an (z.B. Beteiligung am Girls‘ und Boys‘ Day). trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                        Themenbereich 3: Schule im Netzwerk

                        3.1 Einbindung regionaler Angebote und Akteure im Prozess der Beruflichen Orientierung
                          3.1.1 Im Rahmen der Beruflichen Orientierung erfolgt eine Zusammenarbeit mit:

                          Sie erreichen volle Punktzahl, wenn ein Kriterium erfüllt ist.
                          3.1.2 Die Zusammenarbeit ist durch formale Kooperationsvereinbarungen belegt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                          3.1.3 ExpertInnen aus der Arbeitswelt und von Hochschulen treten im Unterricht bzw. in schulischen Projekten auf und vermitteln Kenntnisse aus der Praxis. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                          3.1.4 Die Schule bindet Maßnahmen zur Sammlung von Informationen über duale und vollzeitschulische Ausbildungsgänge, Studiengänge, Freiwilligendienst etc. in den Unterricht des fachgymnasialen Bildungsganges ein (z.B. Lehrstellenbörsen der Agenturen für Arbeit, der Kammern und anderer regionaler Plattformen, Messen und Ausbildungsbörsen etc.). trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                          3.1.5 Eine systematische Vor- und Nachbereitung der unter Punkt 3.1.4 genannten Maßnahmen wird sichergestellt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                          3.2 Einbindung der Berufs- und Studienberatung der Agentur für Arbeit
                            3.2.1 BerufsberaterInnen werden systematisch in den Unterricht einbezogen, um über aktuelle Tendenzen aus dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt und die verschiedenen Bildungswege zu informieren (z.B. Berufe im MINT-, Sozial- und Pflegebereich, Studienmöglichkeiten). trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                            3.2.2 Die Schule nutzt spezifische Angebote der Agentur für Arbeit zur Beruflichen Orientierung ihrer SchülerInnen im fachgymnasialen Bildungsgang. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                            3.3 Beteiligung der Erziehungsberechtigten am Prozess der Beruflichen Orientierung
                              3.3.1 Die Erziehungsberechtigten werden kontinuierlich, auch außerhalb der obligatorischen Eltern- versammlungen, am Prozess der Beruflichen Orientierung im fachgymnasialen Bildungsgang beteiligt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                              Berufliche Orientierung: Ausgezeichnet. Mit SIEGEL!

                              Mecklenburg Vorpommern