BERUFSWAHL-SIEGEL MV

Eine Initiative der Sozialpartner, Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. und DGB Nord, gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammer Schwerin und den Agenturen für Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern.

Erstzertifizierung 2018

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Angaben zur Schule



    Anmerkung:
    Im Sinne der Richtlinie zur Berufs- und Studienorientierung an allgemein bildenden und beruflichen Schulen vom 17. Januar 2017 ist in diesem Katalog, wenn der Begriff Berufsorientierung (BO) genannt wird auch die Studienorientierung innbegriffen.

    Themenbereich 1:

    Einordnung der Berufsorientierung in das schulische Gesamtkonzept

    1.1 Systematische Umsetzung von Berufsorientierung im schulischen Gesamtkonzept
      1.1.1 Die Schule hat namentlich eine Person als BO-Kontaktlehrkraft benannt. Ja Nein
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      1.1.2 Im Schulprogramm ist Berufs- und Studienorientierung als Schwerpunkt der Schularbeit bzw. Schulentwicklung dargestellt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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      1.1.3 Im BO-Konzept sind Ziele formuliert, die sich nach den Jahrgangsstufen bzw. den Phasen der Berufsorientierung (Einstimmen, Erkunden, Entscheiden, Erreichen) ausrichten. Die Ziele sind mit Maßnahmen, Terminen und Verantwortlichkeiten untersetzt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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      1.1.4 Berufs- und Studienorientierung ist fächerübergreifend und praxisbezogen im schulinternen Lehrplan ausgewiesen.(Bitte Bespiele im Audit vorlegen.) trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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      Themenbereich 1:

      Einordnung der Berufsorientierung in das schulische Gesamtkonzept

      1.2 Bereitstellung von Informationen zur Berufsorientierung
        1.2.1 Die Veranstaltungen zur BO werden dargestellt, terminiert und bekannt gegeben. (z.B. schulinterne Veranstaltungen, regionale Aktivitäten, Messen, Tage der Ausbildung, Tage der offenen Tür in Unternehmen, Girls`Day, Boys`Day) trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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        1.2.2 Die Schule nutzt die schuleigene Homepage zur Information über berufs- und studienorientierende Themen und Termine. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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        1.2.3 In der Schule stehen an zentraler, für alle Schüler/-innen stets zugänglicher Stelle, aktuelle Informations-systeme und Materialien zur BO zur Verfügung. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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        Themenbereich 1:

        Einordnung der Berufsorientierung in das schulische Gesamtkonzept

        1.3 Fortbildungskonzept der Lehrkräfte zur BO
          1.3.1 Im Fortbildungsplan der Schule wird die Qualifizierung der Lehrkräfte zu Themen der BO berücksichtigt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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          1.3.2 Lehrkräfte nehmen besondere Angebote (Hochschulveranstaltungen, Firmenbesuche, Veranstaltungen der Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT, Exkursionen etc.) wahr, um sich mit den Anforderungen der Arbeits- und Berufswelt, der Ausbildungs- und Studiengänge vertraut zu machen. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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          Themenbereich 2:

          Öffnung von Schule für Themen aus der Arbeitswelt, Kooperationen, Aktionen und Wettbewerbe

          2.1 Aktivitäten und Projekte zur Erweiterung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge
            2.1.1 Die Vermittlung wirtschaftlicher Zusammenhänge ist als Zielstellung im BO-Konzept ausgewiesen und untersetzt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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            2.1.2 In der Schule

            2.1.3 Die Schule nimmt an mindestens einem extern ausgeschriebenen Wettbewerb teil, der auf die Stärkung der Berufswahlkompetenz der Mädchen und Jungen zielt. (z.B. IHK-Preis, Bernsteinpokal, Starke Schule, Jugend forscht, Jugend debattiert, Erfindercamp u.ä.) Ja Nein
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            2.1.4 Expert/-innen aus der Arbeitswelt treten im Unterricht auf und vermitteln Kenntnisse aus der Praxis. Besondere Beachtung: Gesprächspartner/-innen mit geschlechtsuntypischen Berufen trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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            Themenbereich 2:

            Öffnung von Schule für Themen aus der Arbeitswelt, Kooperationen, Aktionen und Wettbewerbe

            2.2 Einbindung aller am Prozess der BO beteiligten Akteure, Nutzung zentraler und regionaler Angebote zur Berufsorientierung
              2.2.1 Die Schule arbeitet zusammen mit

              2.2.2 Die Schule nutzt zentrale und regionale Ausbildungsmessen und Praktikumsbörsen (z.B. Jobfactory, Nordjob) trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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              2.2.3 Praktikums- und Ausbildungsbörsen aus dem Internet werden in den Unterricht einbezogen. (z.B. www.durchstarten-in-mv.de, www.planet-beruf.de, www.jobboerse.arbeitsagentur.de, regionale Plattformen) trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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              Themenbereich 2:

              Öffnung von Schule für Themen aus der Arbeitswelt, Kooperationen, Aktionen und Wettbewerbe

              2.3 Einbindung der Berufs- und Studienberatung der Agentur für Arbeit
                2.3.1 Berufsberater/-innen werden systematisch in den Unterricht einbezogen, um über aktuelle Tendenzen aus dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt und den verschie-denen Bildungswegen zu informieren (z.B. Berufe im MINT-, Sozial- und Pflegebereich, Studienmöglichkeiten) trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                2.3.2 Die Schule nutzt die von der Agentur für Arbeit angebotenen Module zur Gestaltung ihrer Berufs- und Studienorientierung.

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                Öffnung von Schule für Themen aus der Arbeitswelt, Kooperationen, Aktionen und Wettbewerbe

                2.4 Dokumentation der Schüler/-innenaktivitäten und –leistungen
                  2.4.1 Die Schülerinnen und Schüler werden kontinuierlich zum Führen des Berufswahlpasses angeleitet. Sie erhalten Kenntnisse darüber, in welcher Form berufsorientierungsrelevante Unterrichtssequenzen, Aktionen und Aktivitäten reflektiert und dokumentiert werden. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                  2.4.2 Teilleistungen, die nicht im allgemeinen Zeugnis dokumentiert sind, werden bescheinigt und sind Bestandteil des Berufswahlpasses. (z.B. Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften, Aktivitäten und Projekten der Schule) trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                  Themenbereich 2:

                  Öffnung von Schule für Themen aus der Arbeitswelt, Kooperationen, Aktionen und Wettbewerbe

                  2.5 Professionelles Bewerbungstraining
                    2.5.1 Im Rahmen des BO-Prozesses wird mit allen Schülerinnen und Schülern spätestens in der Vorabgangsklasse ein professionelles Bewerbungstraining mit externen Partnereinrichtungen durchgeführt. Nennen Sie die Partner/-innen in den Erläuterungen. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                    2.5.2 In Vorbereitung auf das Praktikum werden Bewerbungsunterlagen vorbereitet und in den Unternehmen vorgelegt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                    Themenbereich 2:

                    Öffnung von Schule für Themen aus der Arbeitswelt, Kooperationen, Aktionen und Wettbewerbe

                    2.6 Beteiligung der Erziehungsberechtigten am BO-Prozess
                      2.6.1 Es werden Elternversammlungen mit Themen zur BO durchgeführt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                      2.6.2 Die Erziehungsberechtigten werden kontinuierlich, auch außerhalb der obligatorischen Elternversammlungen, am Prozess der Berufsorientierung der Schule beteiligt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                      Themenbereich 3:

                      Praxisbezogene Maßnahmen zur Erlangung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler

                      3.1 Potenzialanalyse
                        3.1.1 Bestandteil des BO-Prozesses ist eine Potenzialanalyse, in deren Verlauf die Potenziale jeder Schülerin und jedes Schülers festgestellt und dokumentiert werden. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                        3.1.2 Auf Grundlage der Ergebnisse der Potenzialanalyse werden Maßnahmen zur individuellen Förderung/Entwicklung erarbeitet und umgesetzt. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                        Themenbereich 3:

                        Praxisbezogene Maßnahmen zur Erlangung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler

                        3.2 Durchführung und Ergebnissicherung der Schülerpraktika
                          3.2.1 Schülerinnen und Schüler suchen sich eigene Praktikumsplätze. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                          3.2.2 Die Lehrkräfte beraten die Schüler/-innen im Bedarfsfall bei der Praktikumssuche auf der Basis der Ergebnisse der Potenzialanalyse trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                          3.2.3 Die Praktika/Praxislerntage werden im Unterricht zeitnah vor- und nachbereitet. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                          3.2.4 Es gibt Festlegungen zur Erarbeitung des Praktikumsberichtes bzw. über die Praxislerntage als Maßnahme der Ergebnissicherung.

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                          Themenbereich 3:

                          Praxisbezogene Maßnahmen zur Erlangung der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler

                          3.3 Beachtung geschlechtersensibilisierter Berufsorientierung
                            3.3.1 Die Schule nimmt durch gezielte Vorbereitung aktiven Einfluss auf die Teilnahme der Mädchen und Jungen am Girls'Day und am Boys'Day. Es erfolgt eine Auswertung der Teilnahme am Girls'Day bzw. am Boys'Day im Unterricht. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                            Themenbereich 4:

                            Evaluation der Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung


                              4.1 Das Erreichen der im Schulprogramm und im BO-Konzept definierten Ziele und die Wirksamkeit der dazu festgelegten Maßnahmen werden in regelmäßigen Abständen überprüft, diskutiert und dokumentiert. Bitte Beispiele im Audit vorlegen trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                              4.2 Schüler/-innen werden in die Befragung und Auswertung mit einbezogen. trifft voll zu trifft fast voll- ständig zu trifft in Ansätzen zu trifft nicht zu
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                              Zusatzfrage:
                              4.3 Gibt es eine Übersicht über den Verbleib der Schüler/-innen nach Schulabschluss bzw. Verlassen der Schule?
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                              Berufliche Orientierung: Ausgezeichnet. Mit SIEGEL!

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